Dez 29 2007
Posted in Chakra-Chakren by admin
Das Nabelchakra heißt im Sanskrit Manipura. Weitere Bezeichnungen “Stadt der Juwelen”, Hara und Solarplexuschakra bekannt. Sein Symbol ist das rote Dreieck.
Dem Nabelchakra ist das Element Feuer, die Farbe Gelb und die Silbe RAM zugeordnet.
Die für das Chakra zugeordneten Sinnesorgane sind die Augen und das Sehen die für diese Chakraebene zugeordnete Bedeutung.
Das Nabelchakra ist für die wichtigen und Energie spendenden Vorgänge der Verdauung zuständig. Hier wird die Nahrung in ihre wesentlichen Grundbestandteile zerlegt und so weiter verarbeitet, dass sie für den Organismus optimal verwertet werden können. Deshalb sind die zugeordneten Organe die Leber und der Dünndarm.
Die entsprechende Körperdrüse ist die Bauchspeicheldrüse. Das von dieser Drüse produzierte Hormon Insulin wird zur Speicherung von Zucker und Fetten benötigt, dient daher der Bildung von Energiereserven. Ebenso wird hier das Hormon Glucagon gebildet, welches zur Freisetzung der Energiereserven dient. Da Muskeln durch das Nabelchakra mit Energie versorgt werden, sind sie das grundlegende Körpergewebe, das diesem Chakra zugeordnet ist.
Die Energien auf der Bewusstseinsebene des Nabelchakra sind Macht und Energie. Der Mensch übt sich im analogen Vergleich zu dem ähnlichen Verdauungsvorgang im körperlichen Bereich im Unterscheiden und Bewerten seiner gemachten Erfahrungen, die er für sich und sein zukünftiges Handeln so auswerten muss, dass er seine Energie effektiv umsetzt. Die Identitätsfindung des Einzelnen durch Analyse seiner Möglichkeiten bringt dem Menschen die notwendige Durchsetztungskraft.
Durch entsprechendes Stimulieren des Nabelchakra in der Chakratherapie (Klang- oder Farbtherapie, Akupressur) können ergänzend zu einer eventuell notwendigen medizinischen Versorgen entsprechende Beschwerden im Verdauungssystem vorbeugend oder lindernd behandelt werden.
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Dez 29 2007
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Bei der progressiven Muskelrelaxation nach Edmund Jacobson handelt es sich um eine einfach zu erlernende Methode, bei dem durch die willkürliche An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht wird. Dabei werden nacheinander die einzelnen Muskelpartien in einer bestimmten Reihenfolge zunächst angespannt, die Muskelspannung wird dann kurz gehalten, und anschließend wird die Spannung wieder gelöst. Die Konzentration wird dabei auf den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung gerichtet und auf die Empfindungen, die mit diesen unterschiedlichen Zuständen einhergehen. Das Ziel dieser einfachen Methode ist eine Senkung der Muskelspannung unter das normale Niveau aufgrund einer verbesserten Körperwahrnehmung. Mit der Zeit kann man lernen, muskuläre Entspannung beliebig und bewusst herbeizuführen. Zudem können durch die Entspannung der Muskulatur auch andere Zeichen körperlicher Unruhe oder Erregung reduziert werden, wie beispielsweise Schweißausbrüche, Herzklopfen oder Zittern. Darüber hinaus können Muskelverspannungen aufgespürt und gelockert und damit Schmerzzustände verringert werden.
Die Methode der progressiven Muskelrelaxation wird häufig im Rahmen einer Therapie eingesetzt, beispielsweise bei der Behandlung von Angststörungen, arterieller Hypertonie, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Stresszuständen. Im Zuge einer von vielen Ärzten und Hebammen bevorzugten natürlichen Geburt ohne Anästhesie können Gebärende während der letzten Wehenphasen mit Konzentration auf die Muskelrelaxation nach Jacobson und konsequentem Einhalten einer bestimmten Atemtechnik den Wehenschmerz lindern. Der Angst vor den sehr schmerzhaften Spritzen beim Zahnarzt kann so auch begegnet werden, denn je mehr sich die Muskeln beim Schmerz oder der bloßen Erwartung davor, zusammenziehen, desto intensiver ist der Schmerz.
Heutzutage werden Kurse angeboten, in denen man die progressive Muskelentspannung erlernen kann. Man kann auch durch Selbststudium anhand von CDs oder Büchern diese Methode der Muskelrelaxation leicht lernen.
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Dez 29 2007
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Ein Meditationsurlaub ist eine gezielte Auszeit, die sich heutzutage immer mehr gestresste Arbeitnehmer gönnen. Fernab jeglicher Zivilisation begeben sich Anbieter für Gruppen- oder Einzelmeditation in ländliche Gebiete, wobei sich Regionen überall in Europa anbieten. Während eines Meditationsurlaubes werden die Batterien wieder aufgeladen, die während des kräftezehrenden Alltags kaum noch Chancen hatten, sich im Zuge der Regenerationsphasen über Nacht oder am Wochenende zu erholen. Viele Mitmenschen leiden am sogenannten Burnout-Syndrom und finden kaum Zeit und Gelegenheit, wieder zu Kräften zu kommen. Diese verlorenen Energien können in einem Meditationsurlaub wieder hergestellt werden. Für die Zukunft können die Teilnehmer durch bewusste Medidation auch lernen, wie sie mit dem Alltagsstress zukünftig umgehen können. Man lernt, effektiv seine Energien zu bündeln, sich Kraft seiner Gedanken Körper und Geist in Harmonie zu versetzen, um auch auf diese Weise typische Zivilisationskrankheiten wie durch Dauerstress bedingten hohen Blutdruck im Vorfeld zu vermeiden.
Zunehmend mehr Menschen, die sich im Berufsleben verantwortungsvollen Positionen stellen, entscheiden sich für einen mehrwöchigen Meditationsurlaub im Kloster. Oft werden bewusst auch mehrere Monate daraus. Das Kloster als Umfeld ist geradezu ideal, da das Zusammenleben der Mönche ebenfalls meditativen Charakter hat.
In Indien werden von erfahrenen Veranstaltern Meditations-Ressorts geführt, die speziell für Europäer und US-Amerikaner Gruppen- und Einzelmeditationen anbieten.
Ebenso hat man die Möglichkeit, einen Meditationsurlaub in der Wüste zu verbringen. Extra spezialisierte Reiseveranstalter bieten Gruppenreisen durch den Sinai an. Durch die besondere Spiritualität dieser Wüste, werden den Teilnehmern, die nachts unter freiem Himmel nächtigen, die Stille und Heilkraft des Sinai vermittelt.
Als Alternative zu einem Badeurlaub an überfüllten Stränden sollte man zur Erholung ernsthaft die Alternative Meditationsurlaub erwägen.
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Dez 29 2007
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Die Meditationstechniken werden allgemein eingeteilt in passive Meditation und aktive Meditation. Sie Stille- oder Ruhemeditation versucht die Wahrnehmung von Außenreizen und aktive Gedanken auf ein Mindestmaß herabzusetzen.
Die aktiven Meditationstechniken überwiegen in Anzahl und Variationen. Im Zen-Buddhismus bespielsweise gibt existieren neben der Geh-Meditation Tätigkeiten, die eine achtsame meditative Haltung schult wie beispielsweise der “Weg der Teezeremonie”, “Weg der Schreibkunst” oder der “Weg des Blumenarrangements”. Während des gemeinsamen Meditierens in einem Zen-Kloster werden auch die alltäglichen Verrichtungen (Abwasch, Reinigung und Gartenarbeit) in großer Geistesgegenwart, bestimmter Form und Achtsamkeit verrichtet.
Arbeit und Bewegung als Weg in die Meditation gibt es auch in den christlichen Traditionen. Die einfachste Tätigkeit, die so benutzt wird, ist das Gehen, das sowohl in der christlichen Kultur – bei verschiedenen Mönchsorden – als auch in der fernöstlichen Meditation Anwendung findet.
Nicht zu vergessen sind die Yoga-Übungen, die nicht nur körperlich anstrengend sein können sondern auch bestimmte Atemtechniken zur Erlangung von innerer Ausgeglichenheit voraussetzt. Das Ziel ist hier der Einklang zwischen Körper und Geist.
Zu den Meditationstechniken zählt auch das Tanzen. Der Tanz kann wie bei einigen neueren fern-östlich inspirierten Meditationsformen Teil der Vorbereitung zur eigentlichen Meditation in Stille sein. In der orientalischen Tradition ist der Tanz Vorbereitung zur meditativen Versenkung. Der Derwisch-Tanz führt zu einem tranceähnlichen Zustand.
Viele Schulen verwenden rhythmische Klänge und Musik, um die Meditation zu erleichtern.
Alltagstaugliche Meditationstechniken sind Yoga, wobei die schwierigen Übungen auch von Anfängern gemeistert werden können. Wie im Zen-Buddhismus können aber auch alltägliche Arbeiten, zum Beispiel im Haushalt, verrichtet werden, die keine große Aufmerksamkeit erfordern.
Großer Beliebtheit erfreuen sich in den letzten Jahren die Kampfkünste wie Karate oder Kung Fu, die in ihrem Ursprung sowohl Körper als auch Geist zu einer konzentrierten Einheit zusammenführen.
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Dez 29 2007
Posted in Chakra-Chakren by admin
Das Kronenchakra bedeutet im Sanskrit Sahasrara und wird wird auch Kopfchakra genannt. Diesem Chakra ist an sich kein Symbol zugeordnet. Doch häufig wird es als Kreis dargestellt, der die Leere oder das Nichts symbolisieren soll.
So ist dem Kronenchakra ebenfalls kein Element zugeordnet, da es zugleich keine und zugleich alle Energien vertritt. Seine entsprechende Farbe ist das Weiß, die Silbe AUM.
Dieses Chakra hat die Aufgabe, alle Quellen der Energie im Körper zu versorgen. Es ist für die Führung Psyche verantwortlich. Das der Chakren-Lehre zugehörige Sinnesorgan für dieses Energiezentrum ist das “Höhere Selbst”.
Das Kronenchakra hat besonderen Einfluss auf alle Gewebe im Körper, die sich reproduzieren oder regenerieren können. Dazu gehören alle Zellen des Organismus und speziell sämtliche Schleimhäute. Im Mittelpunkt aber stehen hier Ei und Samenzelle, die die Grundeinheit und die Garantie für die weitere Existenz sind.
Die dem Kronenchakra zugeordnete Zirbeldrüse sitzt im Zwischenhirn und ist insbesondere für die Koordination der hormonalen Vorgänge in der Hirnanhangdrüse von Bedeutung. Sie wird auch als “biologische Uhr” bezeichnet, da eine ihrer Funktionen die Bildung von Melatonin ist, dessen Ausschüttung von der Lichtmenge abhängt.
Der Geist oder die Bewusstseinsebene des Kronenchakra ist das höhere Wesen, das zuweilen auch als Überseele bezeichnet wird. Auf dieser Ebene findet sich die kosmische Energie. Das Kronenchakra steht in direktem Kontakt zum Kosmos. Hier findet die Kommunikatikon zwischen dem Selbst und dem Göttlichen statt. Das Thema dieser Bewusstseinsebene ist das Sein an sich.
Bei einer Blockade dieses Chakras können durch Stimulierung Energieflüsse wieder freigesetzt werden, die die Bildung der entsprechenden Hormone anregt.
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