Mrz 1 2008
Posted in Chakra-Chakren by admin
Das Wurzelchakra heißt im Sanskrit auch Muladhara und sitzt am Ende der Wirbelsäule. Es wird unter anderem auch als Basis-Chakra oder “Halter der Wurzel” bezeichnet. Dem Muladhara ist das Element Erde, die Farbe Rot und die Silbe LAM zugeordnet.
Das Sinnesorgan des Wurzelchakra ist die Nase und steht für das Riechen.
Das Wurzelchakra entspricht der Bewussteinsebene der Materie, in der sich die lebenserhaltende Energie findet, die nach Selbsterhaltung und Aufrechterhaltung der eigenen Vitalität strebt. Hier ist ebenfalls der Sitz von Urinstinkten.
Auf dieser Ebene ist die reine Lebensenergie aktiv. Folglich ist das Thema dieses Chakra das unbewusste Selbst, das sich mit seinen Grundbedürfnissen und Grundgefühlen auseinandersetzt. Es agiert in reiner Selbstbezogenheit, um sich als Lebewesen am Leben zu erhalten.
Dieses Chakra ist im Organismus für den Urogenitaltrakt zuständig. Dazu gehören die Blase und die jeweilige Geschlechtsorgane. Dem Ausscheiden von Giftstoffen wird eine wichtige Funktion zugesprochen. Das Wurzelchakra beeinflusst unter anderem die Sexualität. Das körperliche Grundelement, das durch dieses Chakra besonders versorgt wird, sind die Knochen, die das stabile Grundgerüst des Körpers bilden.
In diesem Energiezentrum sitzen die für die wichtige Corticoid- und Adrenalin-Produktion zuständigen Nebennien. Diese Hormone sind wichtig für Stoffwechselprozesse, Wundheilung sowie körperliche Stressbewältigung.
Mit Hilfe der Stimulierung des Wurzelchakra können entsprechende Beschwerden, die ihm organisch zugeordnet sind, gelindert werden. Als Ergänzung zur Schulmedizin wird diese Form der Therapie von Heilpraktikern angeboten. Krankheitssymptome im Bereich der Blase und den Nieren werden durch Aktivierung des Wurzelchakra behandelt. Dazu gehört eine ganzheitliche Betrachtungsweise des Körpers, die sich nicht ausschließlich auf die zu beandelnden Organe beschränkt.
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Feb 1 2008
Posted in Meditation by admin
Meditation – der Name an sich kommt aus dem Lateinischen und heißt soviel wie “zur Mitte ausrichten” oder “Sich in die Mitte begeben”, wobei das empfundene Selbst gemeinst ist. Durch Meditation wird unter Konzentration und Ruhe und ohne ablenkende Faktoren eine Leere, Stille und das Eins-Sein mit der Natur angestrebt. Die Meditation hat in vielen Kulturen unabhängige Wurzeln, drückt sie doch das urmenschliche Bedürfnis nach innerer Ruhe und Harmonie aus. Um diesen Zustand zu erreichen, wurde die Meditation durch alle Religionen praktiziert. Ob im Buddhismus, Hinduismus, Islam oder Judentum – allen sind ähnliche Ziele wie die Nähe zum Göttlichen gemeinsam.
In westlichen Ländern der heutigen Zeit wird die Meditation auch unabhängig von religiösen Aspekten oder spirituellen Zielen zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens praktiziert. Unter Meditation ist hier eine absichtslose Konzentration auf eine Tätigkeit oder einen Gegenstand zu verstehen. Die Konzentration ergibt sich als Folge der Versenkung, wobei der Verstand nicht steuert. Wesentlich ist dabei ein Zustand der “entspannten Aufmerksamkeit”. Eine Umgebung ohne Störreize ist dabei förderlich. Der Gegenstand der Meditation kann beinahe beliebig sein, so dass sich auch Hausarbeit, Stricken, Basteln oder sogar einfache, nicht Aufmerksamkeit fordernde Arbeiten auf meditative Art ausführen lassen. So sind aus der christlichen Tradition das Gehen bekannt oder das Arbeiten (zumeist in Klöstern). Im älteren deutschen Sprachgebrauch ist die Bedeutung der Meditation einfach ein Nachdenken über ein Thema oder die Resultate dieses Denkprozesses. Eine Meditationstechnik kann allein oder in einer Gruppe unter Anleitung stattfinden.
Die Meditationstechniken kann man grob in zwei Gruppen einteilen: in die passive (kontemplative) Meditation und die aktive Meditation. Die Frage: “Was bedeutet Meditation?” kann so beantwortet werden, dass der Mensch als Individuum und als solcher zu seiner Mitte strebt, um zur Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden.
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Jan 10 2008
Posted in Chakra-Chakren by admin
Was Chakra bedeutet, ist knapp umrissen die Theorie, die beinhaltet, dass es bei jedem Menschen sieben Chakren gibt. Sie werden als sich drehende Räder beschrieben, die nur von sogenannten Sensitiven gesehen werden. Diese Räder haben Blütenform und zeigen sich in den verschiedensten Farben, je nachdem, wie der Gefühlszustand eines Menschen aussieht. Die Hauptaufgabe der Chakren besteht darin, die Energie für die Vorgänge in der Seele zu liefern.
Chakra ist eine Bezeichnung aus dem Sanskrit und heißt in der Übersetzung Rad oder Kreis. In den so bezeichneten Energiezentren des menschlichen Körpers findet ein Austausch zwischen den unterschiedlichen Energien des Menschen und der des Kosmos statt. Man kann sie sich als Energiewirbel vorstellen, die sich in ständig kreisender Bewegung befinden.
Jedes Chakra ist für eine spezifische Energiefrequenz sowie für die jeweilige Bewusstseinsebene zuständig, wobei auch jedem Chakra ist eine bestimmte Farbe, ein Element, ein Symbol und eine Silbe zugeordnet. Anhand der dargestellten Blütenblätter kann abgelesen werden, wieviele so genannte Nadis – feinstoffliche Kanäle, die die Energie transportieren und den Körper durchziehen – vom jeweiligen Chakra abzweigen.
Erst wenn alle Chakren geöffnet sind, befindet sich der Mensch befindet sich in Ausgewogenheit. Oft sind aber immer wieder einzelne Chakren blockiert und somit kleiner oder fast geschlossen, was zur Folge hat, dass diese Störungen in der Gesamtharmonie mit körperlichen oder psychischen Beschwerden, sogar Krankheitssymptomen einhergehen. Viele Stoffwechselkrankheiten werden heute im Bereich der Akupressur durch Stimulierung der Chakren versucht, zu behandeln.
Durch bestimmte Techniken ist es möglich, die Chakren zu spüren, zu sehen, zu stimulieren und zu öffnen. Wer sich mit der Theorie, Praxis und Bedeutung der Chakren auseiandersetzen will, dem stehen zahlreiche Titel in der erläuternden Literatur zur Verfügung.
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Jan 1 2008
Posted in Tanzen by admin
Die fünf Rhythmen™ – die Bezeichnung ist rechtlich geschützt – umfassen eine einfache Bewegungspraxis, die von jedermann – ob jung oder alt – praktiziert werden kann. Die Tanzform das Ziel, den in jedem Menschen verborgenen Tänzer zu erwecken. Sie wurde entwickelt von der international bekannten Theaterdirektorin und Tanzlehrerin Gabrielle Roth und wird von eigens ausgebildeten Lehrern vermittelt.
Die Tanzform lockert und befreit den Körper, macht ihn flexibel, reaktionsfähig und fit, löst Verspannungen und steuert chronischem Bewegungsmangel entgegen. Sie hebt die Trennung zwischen Geist und Körper auf, setzt Lebensfreude frei und ermöglicht Inspiration und Begeisterung.
Die fünf Rhythmen™ sind:
Flowing – die Mutter aller Rhythmen und ist der tänzerische Ausgangspunkt. Der Rhythmus dient der Bewusstwerdung zum Ursprung zur Natur. Dieser Rhythmus lehrt, Energie zu zentrieren und zur eigenen Mitte zurückkehren. Flowing setzt die Selbstheilungskräfte in Gang.
Staccato – dieser Rhythmus steht für die männliche Kraft, Selbstbehauptung, Grenzsetzung und Aggressionen. Oftmals negative empfundene Gefühle sollen nicht verdrängt werden sondern dienen zur Umsetzung in die eigene Kreativität. Staccato ist der Rhythmus des Herzens und weckt verborgene Energien.
Chaos – der Rhythmus geht von dem Chaos als positive und natürliche Eigenschaft aus, die in jedem Menschen steckt. Das Chaos soll nicht bekämpft werden sondern der Mensch soll mit ihm fließen.
Lyrisch – der Beginn des Loslassens, ein neues Gefühl von Reinheit überkommt die Tanzenden und die allgemeine Schwere verschwindet. Es wird durch Befreiung des Körpers von Verstand, Energie und Emotionen ein meditativer Zustand erreicht, der Raum für Neues schafft.
Stille – der Rhythmus dient dazu, durch die tänzerische Bewegung die Stille aufzuspüren, um den eigenen Frieden zu finden. Verbrauchte Energien werden durch den Tanz wieder erweckt.
In dieser Reiehnfolge werdend die fünf Rhythmen™ in einer Welle getanzt. Die Tanzenden lassen sich dabei durch ihre Intuition inspirieren. Einschränkende Regeln gibt es nicht. Über Angebote kann man sich in Tanzschulen oder im Internet informieren.
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Dez 29 2007
Posted in Chakra-Chakren by admin
Das Stirnchakra heißt im Sanskrit Ajna und wird wird auch Drittes-Auge-Chakra genannt. Symbol ist der silberne Punkt.
Dem Stirnchakra ist als Element die Essenz des Äthers in seiner ursprünglichen Form, die Farbe Violett und die Silbe KSHAM zugeordent.
Das Sinnesorgan, das der Lehre nach diesem Chakra zugehört, ist die Psyche, die hier die Funktion einer Kontrollinstanz innehat.
Die Aufgabe des Stirnchakras ist die Kontrolle aller Organe und Chakren. Daher ist das elementare Grundgewebe, für das es zuständig ist, das Nervengeflecht, über das viele wichtige Informationen im Körper weitergeleitet werden. Hier werden Impulse gesetzt und aufgenommen.
Die Hypophyse ist die von diesem Energiezentrum aktivierte Drüse. Sie liegt im Bereich der Schädelbasis etwas über der Keilbeinhöhle. Durch die Hirnanhangdrüse werden Organe und Drüsen direkt mit bestimmten Hormonen versorgt, die weitere Stoffwechselfunktionen in Gang setzen und vor allen Dingen Einfluss auf die Psyche haben.
Durch dieses Chakra werden die Energien der Wahrnehmung, der Bewusstwerdung und des Erlebens von Eindrücken gesteuert. Hier geht es darum, die Fähigkeit zu entwickeln, sich einen Überblick zu schaffen und das Geschehen sozusagen von oben zu betrachten.
Das geistige Thema auf dieser Bewusstseinsebene des Stirnchakras ist das Selbst, das sich in seiner Erweiterung zum Göttlichen erfährt. Es gilt, Zugang zur Intuition zu erhalten und in Kontakt mit dem Göttlichen oder Übersinnlichen zu treten. Hier erfährt sich der Mensch als Teil des Kosmos mit all seinen Kräften.
Im Bereich der Chakra-Therapie erfährt die Stirnchakra Stimulierung in Bezug auf psychische Ausgeglichenheit. Da in westlichen Gesellschaften bei der medizinischen Behandlung weniger der Fokus auf die Spiritualität und Gottesnähe liegt, ist hier die Therapie lediglich organisch zu verstehen.
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